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THEMA: Cockpit optimieren

Cockpit optimieren 21 Feb 2012 16:13 #1

  • Jens Schmitt
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Ich bin nun seit Jahren immer der Meinung gewesen, ein Vorbau unter 100mm ist am Racer deplaziert. Irgendwie hat mich ja letztes Jahr das Thema Enduro fahren gepackt und ich fahre am Enduro einen 75er Vorbau mit gerader Stütze. Da mich das weder stört noch ist es bergauf negativ, hab ich mir mal Gedanken zu dem Thema an meinem Spark gemacht. Ich habe dann einen Testlenker montiert und werde den sobald ich wieder fit bin richtig testen, ein Syntace Duraflite Carbon in 630 und ein Syntace F109. I B) ch hab jetzt wider Hörnchen montiert und trotzdem die gleiche Lenkerbreite wie mit dem 610er Lenker. Durch hochgezogene Mittelteil gleicht sich auch der negative Winkel etwas an und das Bike ist echt besser zu fahren als vorher ohne, dass mich der kurze Vorbau stört. Wie oft hab ich die Leute im Rennen gehört, deren Rücken tut weh. Das sollte dem nun wirklich Linderung bringen. Und jetzt kommt der Punkt. Eine entlastete Rückenmuskulatur setzt mehr Power in den Beinen frei, den Rest könnt Ihr euch selbst denken.
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Aw: Cockpit optimieren 06 Mär 2012 23:00 #2

  • Alexander Kumpf
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stimmt, beste Geometrie ist sowieso langes Oberrohr kurzer Vorbau, flacher Lenkwinkel und ausreichend flacher Sitzwinkel, damit lange beine platz haben :D, aber Sattelüberhöhung muss halt doch nen bissl sein.

Grüße
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Aw: Cockpit optimieren 17 Jun 2012 13:30 #3

  • Alexander Kumpf
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Das ideale Terrain um sein Cockpit zu testen ist meiner Meinung nach der Eichelberg. Wenn man die steile 30% Rampe vor dem Turm hochkommt und den steilen Trail bergab auch komfortabel herunter sollte die Sitzposition sehr gut passen. War deshalb gestern mal auf Abstimmungstour und hab mein Cockpit getestet. Dabei hab ich mit meinem Racebike vorgestern die Rampe ca 10 mal erfolglos versucht zu erklimmen. Gestern kam ich locker beim ersten Mal hoch. Ich hab dabei nur den Vorbau um 5mm weiter heruntergesetzt. Denke dass ein 100mm Vorbau bei mir doch am besten passt. Mit 90 ist dann deutlich zu wenig Druck auf dem Vorderrad und die Gefahr meine langen Beine anzuschlagen erhöht sich deutlich. Die Sattelüberhöhung ist mit 4cm nicht sehr viel, aber genau richtig, da man nur so tief gehen sollte, dass man extrem steile Rampen noch geradeso hochkommt. So kann man die Rückenbelastung so gering wie möglich halten, um fürs Rennen die Kraft optimal aufs Pedal zu bekommen.

Zur optimalen Beurteilung des ganzen muss natürlich der Reifendruck stimmen und die Gabel richtig abgestimmt sein.

ne wissenschaft für sich

Kette rechts :D
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Aw: Cockpit optimieren 17 Jun 2012 13:40 #4

  • Alexander Kumpf
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weniger Kraftaufwand bei Kurvenfahrten lässt sich aufgrund der Hebelverhältnisse nur mit breiterem Lenker realisieren. Allerdings sollte man meiner Meinung nach nur so breit gehen, um nicht in Kurven ungewollt hängen zu bleiben. Das ist vorallem auf Pfalztrails (Dahner Felsenland) wichtig. Muss aber jeder selber wissen wo er mit seinem Bike rumfährt.

Grüße
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Aw: Cockpit optimieren 06 Aug 2012 19:53 #5

  • Alexander Kumpf
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Um mal das Hörnchenthema aufzugreifen:

Ich hab mal nach 5 Jahren mit Bar Ends versucht ohne die kleinen Berghelfer auszukommen. Also ich bin ein Hörnchentyp. Man merkt eigentlich erst, wie oft man sie eigentlich nutzt, wenn man sie nicht mehr hat. Außerdem nutze ich die Hörnchen meist, wenn ich extrem steile Rampen erklimmen will. Ich habe "gefühlt" die Eichelbergrampe noch nie ohne Hörnchen bezwungen. Was ich auch feststellen konnte war, dass ich mich komischerweise bergab mit Hörnchen sicherer fühle. Ich habe dann nicht das blöde Gefühl zur Seite vom Lenker abzurutschen. Ich find es halt auch unbequem auf langen Distanzen und beim Sprint nicht umgreifen zu können. Muss halt jeder selber wissen, aber für mich sind sie unerlässlich.

Grüße
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